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„Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar“.

 – Paul Klee –


Dieses bedeutende Zitat spiegelt in vortrefflicher Weise meine Malerei wieder, mit der ich im Jahre 2005 begann. In diesem Zusammenhang besteht mein malerisches Interesse am Surrealismus und an der Naiven Malerei. Meine Vorbilder sind Paul Gauguin, Salvador Dali und Henri Rousseau. Bei Paul Gauguin´s Kunst bin ich fasziniert von den Südseebildern, bei denen die Exotik der Farbe in ausgeprägter Weise zur Geltung kommt. Bei Salvador Dali`s Bildern ist es die Verfremdung der realen Welt und bei Henri Rousseau`s Kunst die Kombination von Schönheit, Farbigkeit und dem Geheimnisvollen, die in seinen Regenwaldbildern zum Ausdruck kommt.


In ganz besonderer Weise aber bin ich vom Phantastischen Realismus begeistert. Hier sind es vor allem die Vertreter der Wiener Schule, ,wie Rudolf Hausner, Ernst Fuchs und Wolfgang Hutter.


Meine Malerei wurde angeregt von diesen Kunstrichtungen und ihren Malern sowie durch eigene Regenwaldexpeditionen, die mich beruflich durch die Wissenschaftsdisziplin Bionik nach Mittel- und Südamerika führten. Durch die Begegnung mit der unermesslichen und zugleich reichen Vielfalt der Naturformen, ihrer intensiven Farbigkeit, der bezaubernden Ästhetik und den daraus gewonnenen Inspirationen, hat sich im Laufe der Zeit meine Malrichtung entwickelt.


Schauen Sie sich in meinem Faszinarium um und erfahren Sie so näheres über meine Malerei.

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